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Eski Datça

Gastronomie

Die Küche von Datça — Land von Honig, Mandel und Fisch — lokale Erzeugnisse, Saisonkräuter und Hoftische.

Kulinarische Kultur

Die Küche von Datça entspringt dem Boden der Halbinsel selbst. Die volkstümlich als „drei B" bezeichneten Erzeugnisse — bal (Honig), badem (Mandel) und balık (Fisch) — bilden gemeinsam mit der herkunftsgeschützten Datça-Mandel, dem säurearmen Olivenöl der frühen Ernte und dem Kiefernhonig das Rückgrat der Tafel. Wenn der Frühling kommt, füllen sich die Märkte mit wilden ägäischen Kräutern wie Wegwarte, könger, Benediktenkraut und Queller; mit Zitrone, Knoblauch und Olivenöl angemacht, verkörpern sie die reinste Form des Gedankens „vom Garten auf den Tisch".

Die Höfe der Steinhäuser von Eski Datça sind die eigentliche Bühne dieser Küche. Die im Schatten von Feigenbäumen und Bougainvillea gedeckten Tische erzählen von ägäischer Gastfreundschaft: kühle Steinhöfe in der Mittagshitze, am Abend Tische, die bis auf die Gasse reichen. Essen ist hier nicht nur Sattwerden, sondern eine Art, Nachbarn und Gäste willkommen zu heißen.

Auch die Kultur des Anrichtens ist mit diesem Boden verbunden. Datça ist für seine Ateliers bekannt, die die antike Keramiktradition von Knidos bis heute weitertragen; handgefertigte Teller und Schalen aus Ton geben allem einen natürlichen Rahmen, vom Marzipan bis zur Kräuter-Meze. So wird die Tafel von Datça mit ihren Erzeugnissen, ihrem Ort und ihrer Keramik zu einem ganzheitlichen Kulturerlebnis.

Lokale Aromen

Gerichte

Süßspeisen

Getränke

Gerichte der Betriebe

Originelle Gerichte der Betriebe von Alt-Datça — mit lokalen Erzeugnissen und Datça-Keramik. Jeder geprüfte Beitrag wird hier veröffentlicht.

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