
Datça-Mandel
Die herkunftsgeschützte Datça-Mandel ist das Wahrzeichen der Halbinsel; sie blüht im Februar und wird im Sommer geerntet. Familien pflücken, knacken und rösten die Mandeln von Hand.
Es geht nicht um Verkauf, sondern um die Produktionskultur des Dorfes.
In Alt-Datça folgt das Erzeugnis dem Kalender von Jahreszeit und Arbeit. Diese Seite erzählt das Wissen hinter den Produkten — für alles Weitere klopfen Sie an die Tür des Erzeugers.

Die herkunftsgeschützte Datça-Mandel ist das Wahrzeichen der Halbinsel; sie blüht im Februar und wird im Sommer geerntet. Familien pflücken, knacken und rösten die Mandeln von Hand.

Bei der im Oktober beginnenden Ernte werden die Oliven mit Stangen und von Hand gepflückt und sofort gepresst. Frühgeerntetes grünes Olivenöl ist die Grundlage der Dorfküche.

Thymian-, Kiefern- und Blütenhonig stammen aus der Macchia der Halbinsel. Die Imker versetzen ihre Stöcke mit den Jahreszeiten.
Im Spätfrühling duften die Hügel nach Thymian. Familien sammeln ihn zur Blüte und trocknen ihn im Schatten.
Der Salbei der Macchia wird im Frühjahr gesammelt, in Bündeln aufgehängt und getrocknet. Den ganzen Winter über wird er aufgebrüht.
Lorbeerblätter werden im Herbst gepflückt und im Schatten getrocknet; sie geben Gerichten, Salzlaken und Seife ihren Duft.
Die Schoten des Johannisbrotbaums werden im Herbst gesammelt; ihr Sirup gilt als Winterheilmittel.
Pomeranzen, Feigen, Mandeln und Saisonfrüchte werden in den Innenhöfen eingekocht; jedes Haus hat sein eigenes Rezept.
Erzeuger dieses ProduktsTrauben- und Apfelessig reifen in Tonkrügen mit eigener Kultur; von Salaten bis zu Salzlaken sind sie das Säuerungsmittel der Dorfküche.
Erzeuger dieses ProduktsOlivenölseife ist altes Dorfwissen; mit Lorbeer, Lavendel und Ziegenmilch verfeinerte Stücke werden von Hand gegossen.
Erzeuger dieses Produkts
Tomaten, Paprika, Feigen und Kräuter trocknen auf den Dächern in der Sommersonne; Farbe und Duft der Winterküche stammen von diesen Darren.